Sie öffnete ihre Augen. Der dunkle Wald lag vor ihr, dunkler seit eh und jeh. Sie stand auf, streckte ihre bleiernden Glieder. Ich bin eine Schönheit, das sieht doch jeder. dachte sie hochnäsig. Shaya ging ein paar Schritte. Sie sah nun auf den kleinen Bach, dieses munter plätscherne Ding. Sie verabscheute alles muntere, fröhliche. Dort vorne war ein Schmetterling. Sie sammelte ihre Kraft, konzentrierte sich auf den Schmetterling. Plötzlich lag der eben noch bunte Falter, gräulich, nur noch ein kleines Häufchen vor ihr. Sie lachte. Es war ein böses Lachen, bei dem jedem ein Schauer über den Rücken lief. Shaya lief nun los, gallopierte los, sprang über den Bach und war nun im Wald.
zum Wald